Oft haben wir daran gezweifelt, dass der Hautarzt weiß, was er tut. Aber nachdem wir im Netz erfahren haben, wie andere Ärzte "therapieren", macht es uns den Eindruck, als hätte er mehr, als nur etwas Kenne...
Auch wenn es jetzt gleich so wirkt, als wäre mein Mann in nem Versuchslabor gelandet.
Da gab es viele verschiedene Salben und Cremes.Wenn ich keinen Kommentar dazu gebe, hat sich nichts Nennenswertes damit ereignet.
Advantan Creme 0,1% - minimale, nur kurzfristige Linderung
Diprogenta Creme
Zarzenda - null Wirkung
Alfason Basis CreSa - immer, wenn sie grad zum Einsatz kommen sollte, wurd es wieder schlimmer, s.d. Kortison ran mußte. Daher keine Erfahrungswerte
Alfason Cresa ( Kortisonhaltig ) -nicht besser oder schlechter, als andere schwach-korisonhaltige Salben
Alfason Repair - das beste Mittel, wenn die Haut trocken ist.Ist allerdings so stark fettend, dass man sie nur zur Nacht benutzen sollte. Ich nehme sie auch, wenn meine Hände sehr rauh sind
Linola Urea - nach der Akutphase von Cheiropompholyx sehr angenehm für die sehr schmerzenden Hände
Vobaderm- leichtes Kortison...
Heilerde - lindert Juckreiz und Schmerzen
Protopic0,1% - während der Anwendung erstmals Cheiropompholyx!!! sagt doch alles...
Metysolon- immer in der Akutphase als Tabletten. Wirkt sofort Kortison!
Dermopxin Creme - kortisonhaltig während der Akutphase -genial
Tannosynt (Lotion, Creme, flüssig ) siehe meinen Bericht über Tannosynt
Loratadin Tabletten - Antiallergikum, schwer zu sagen, ob es hilft, da zeitgleich immer Kortison eingesetzt wurde.
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Donnerstag, 3. Januar 2008
Freitag, 14. Dezember 2007
Salben oder Cremes?
Im Laufe der Zeit hat es sich ergeben, daß unser Medikamentenschrank aus allen Nähten platzt.
Immerzu gibt`s `ne neue Tube für die Hände. Aber worauf ist dabei zu achten? Ganz einfach! Ist die Hand voller Prall gefüllter Wasserblasen und/oder nässt, muß eine Creme her. Denn Cremes führen keine Flüssigkeit ( die sich dann wieder in Form von Blasen bemerkbar macht )zu. Aber genau das tun Salben. Sind also die Blasen ausgetrocknet, kann, bzw. muß man der Hand wieder Feuchtigkeit zuführen, damit sie wieder elastisch und geschmeidig wird.
Damit dieses zauberhafte Organ "Haut" jedoch nicht überfordert wird, gibt es von der Firma "Alfason" eine sog. "Basis-CreSa". Hierbei steht das "CreSa" für Creme-Salbe. Es handelt sich um eine wirkstofffreie Basiscreme zum Schutz und zur Pflege der Haut. Die spezielle Zubereitung ist lt. Herstellerangaben mit dem natürlichen Hautschutzfilm verwandt und somit auf die Bedürfnisse und den ph-Wert der trockenen Haut abgestimmt. Mein Mann konnte bislang noch keine Erfahrungen sammeln, die hier ein lohnendes Ergebnis darstellen würden, da die Haut noch nässt und somit keine Salben aufgetragen werden dürfen.
Immerzu gibt`s `ne neue Tube für die Hände. Aber worauf ist dabei zu achten? Ganz einfach! Ist die Hand voller Prall gefüllter Wasserblasen und/oder nässt, muß eine Creme her. Denn Cremes führen keine Flüssigkeit ( die sich dann wieder in Form von Blasen bemerkbar macht )zu. Aber genau das tun Salben. Sind also die Blasen ausgetrocknet, kann, bzw. muß man der Hand wieder Feuchtigkeit zuführen, damit sie wieder elastisch und geschmeidig wird.
Damit dieses zauberhafte Organ "Haut" jedoch nicht überfordert wird, gibt es von der Firma "Alfason" eine sog. "Basis-CreSa". Hierbei steht das "CreSa" für Creme-Salbe. Es handelt sich um eine wirkstofffreie Basiscreme zum Schutz und zur Pflege der Haut. Die spezielle Zubereitung ist lt. Herstellerangaben mit dem natürlichen Hautschutzfilm verwandt und somit auf die Bedürfnisse und den ph-Wert der trockenen Haut abgestimmt. Mein Mann konnte bislang noch keine Erfahrungen sammeln, die hier ein lohnendes Ergebnis darstellen würden, da die Haut noch nässt und somit keine Salben aufgetragen werden dürfen.
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