Was hat dieser Film mit der Hauterkrankung gemein?...Tja, was soll ich sagen?! Als er sich gestern abend darauf vorbereitet hat, ins Bett zu gehen, ist ihm aufgefallen, dass schon den ganzen Abend die Füße jucken. Also mal einen Blick wagen...Es war alles schonmal da, und es kommt alles auch wieder. Denn die Füße sind voller Blasen. Sofort die altbewährten Mittel aus dem Schrank und los gehts...Tannosynt hat mal wieder die würdevolle Aufgabe, die Blasen auszutrocknen. Urea dagegen wird dafür sorgen müssen, dass die Haut nicht zusehr austrocknet. Wir wissen nicht, warum es svchon wieder so krass durchkommt. Liegt das alles an den neuen Mitteln, die die HP letzte Woche angesetzt hat? Aber die nimmt er doch schon nicht mehr. Natürlich bohre und stichel ich, weil er das mit dem Rauchen-aufhören nicht schafft. Ist ja nun ein Auslösefaktor bei ihm. Dann habe ich ihm gesagt, dass er vielleicht kommplett auf Fleisch ( und nicht nur auf Schwein) verzichten sollte. Er hasst mich ;-)))
Aber wenn`s hilft...Hat von Euch jemand Erfahrung???
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Donnerstag, 24. April 2008
Donnerstag, 13. Dezember 2007
Wie alles begann...
Da war dieser neue Job, als CNC-Fräser, und der hat soviel Spaß gemacht. Aber nach ein paar Monaten kamen die ersten Zeichen einer Allergie...grade erst vom Personalverleih in ein "vernünftiges" Arbeitsverhältnis gewechselt, und nun das!!!
Was soll`s, damit muß er zum Doc. Das gibt natürlich prompt `ne AU - damit ist die Kündigung doch so gut, wie sicher!!! Jep, so ist es dann auch.Aber der Allergietest sagt deutlich, daß der Job eh nix für meinen Mann ist. Gegen Formaldehyd und einen Stoff, der Formaldehyd abspaltet. Hände nur noch rohes Fleisch; auch die Oberschenkel; die Ohren; Nase; Lippen...Der Hautarzt gibt sein Bestes. Auch die Berufsgenossenschaft liefert ihren Anteil,d.h., es gibt "Verletztengeld" als Entschädigung. Und sie zahlen natürlich Behandlung und Medikamente. Aber keine Umschulung. Denn weil mein Mann nie arbeitslos war, sondern jeden Job angenommen hat, der sich bot, gilt er als sooo flexibel, daß eine Umschulung nicht nötig sei! Also landet er wieder beim Verleih - moderne Sklaverei für 6,64Euro die Stunde...Egal, das ist nun auch Geschichte. Und außerdem geht es ja hier um etwas anderes...
Ganz abgeheilt und abgeklungen ist besagte Allergie nie. Dauerhaft in Behandlung - Kortison, Cremchen hier und Salbe da, selbst eine Lichttherapie über 6 Monate. Aber all das bringt nur kurzweilig Linderung. Das alles geht nun schon seit 3 Jahren. Nun hat der Arzt mal wieder eine neue Salbe, die es auszuprobieren gilt...Protopic 0,1%. Soll viel besser sein, als das ganze Kortisonzeug. Es habe auch nicht so krasse Nebenwirkungen, wie eben Kortison - die Ami`s schwören drauf, dann muß es ja gut sein. Aber seht, die Europäer haben ihre eigenen Statistiken und die besagen, so doll ist dieses Medikament wohl doch nicht...So kamen als doch Hinweise der WHO, daß es zu Gesundheitsschädigungen kommen kann.
Nützt nun auch nichts mehr, denn mein Mann hat sie benutzt, wenn auch nur ein paar Tage...
Das Ergebnis: Cheiropompholyx!!!
Was soll`s, damit muß er zum Doc. Das gibt natürlich prompt `ne AU - damit ist die Kündigung doch so gut, wie sicher!!! Jep, so ist es dann auch.Aber der Allergietest sagt deutlich, daß der Job eh nix für meinen Mann ist. Gegen Formaldehyd und einen Stoff, der Formaldehyd abspaltet. Hände nur noch rohes Fleisch; auch die Oberschenkel; die Ohren; Nase; Lippen...Der Hautarzt gibt sein Bestes. Auch die Berufsgenossenschaft liefert ihren Anteil,d.h., es gibt "Verletztengeld" als Entschädigung. Und sie zahlen natürlich Behandlung und Medikamente. Aber keine Umschulung. Denn weil mein Mann nie arbeitslos war, sondern jeden Job angenommen hat, der sich bot, gilt er als sooo flexibel, daß eine Umschulung nicht nötig sei! Also landet er wieder beim Verleih - moderne Sklaverei für 6,64Euro die Stunde...Egal, das ist nun auch Geschichte. Und außerdem geht es ja hier um etwas anderes...
Ganz abgeheilt und abgeklungen ist besagte Allergie nie. Dauerhaft in Behandlung - Kortison, Cremchen hier und Salbe da, selbst eine Lichttherapie über 6 Monate. Aber all das bringt nur kurzweilig Linderung. Das alles geht nun schon seit 3 Jahren. Nun hat der Arzt mal wieder eine neue Salbe, die es auszuprobieren gilt...Protopic 0,1%. Soll viel besser sein, als das ganze Kortisonzeug. Es habe auch nicht so krasse Nebenwirkungen, wie eben Kortison - die Ami`s schwören drauf, dann muß es ja gut sein. Aber seht, die Europäer haben ihre eigenen Statistiken und die besagen, so doll ist dieses Medikament wohl doch nicht...So kamen als doch Hinweise der WHO, daß es zu Gesundheitsschädigungen kommen kann.
Nützt nun auch nichts mehr, denn mein Mann hat sie benutzt, wenn auch nur ein paar Tage...
Das Ergebnis: Cheiropompholyx!!!
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